<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Reiff-Museum</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reiff-Museum"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
<meta name="geo.position" content="50.777269;6.076901"></head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Reiff-Museum rootpage-Reiff-Museum skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Reiff-Museum</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Das <b>Reiff-Museum</b> war ein Museum in <a href="Aachen" title="Aachen">Aachen</a>. Das Museum geht auf <a href="Franz_Reiff_(Maler)" title="Franz Reiff (Maler)">Franz Reiff</a> zurück, der seit Gründung der <a href="RWTH_Aachen" title="RWTH Aachen">RWTH Aachen</a> im Jahr 1870 als <i>Königlich Rheinisch-Westphälische Polytechnische Schule zu Aachen</i> die im Fachbereich Architektur angesiedelte Malerei-Professur innehatte. Die Sammlung der Kunstwerke diente der Ausbildung von Architekten und Kunsthistorikern an der Hochschule.
</p><p>Der Bestand ist heute nur noch teilweise erhalten. Das Gebäude verweist über eine <a href="Kartusche_(Kunst)" title="Kartusche (Kunst)">Kartusche</a> mit der Inschrift <i>Reiff-Museum</i> auf die ursprüngliche Nutzung. Seit den 1950er Jahren wurden die ursprünglichen Sammlungsräume im 2. OG haben wie auch das gesamte Gebäude der Architekturfakultät der RWTH Aachen zur Verfügung gestellt. Die Sammlung ist seit 2012 in einem Kellerdepot eingelagert und nicht zu besichtigen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gründung"><span id="Gr.C3.BCndung"></span>Gründung</h2></div>
<p>Der 1835 in Aachen geborene Bildnis- und Historienmaler Reiff lernte bei <a href="Erich_Correns_(Maler)" title="Erich Correns (Maler)">Erich Correns</a> und <a href="Carl_Theodor_von_Piloty" title="Carl Theodor von Piloty">Carl Theodor von Piloty</a> an der <a href="Akademie_der_Bildenden_K%C3%BCnste_M%C3%BCnchen" title="Akademie der Bildenden Künste München">Akademie der Bildenden Künste</a> in <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a>. Zwischen 1861 und 1884 stellte Reiff auf Ausstellungen in Köln, Düsseldorf, Berlin, Dresden und der <a href="Weltausstellung_1873" title="Weltausstellung 1873">Weltausstellung in Wien</a> aus. Nach diesen anfänglichen Erfolgen nahm die Wertschätzung seiner Werke gegen Ende der 1880er Jahre ab. Reiff fasste deshalb den Entschluss, nicht länger auf Aufträge zu warten, sondern selbst welche zu vergeben und beschloss, eine Kopiensammlung nach <a href="Alte_Meister" title="Alte Meister">Alten Meistern</a> anzulegen.
</p><p>Als Vorbild für seine Sammlung diente ihm die <a href="Sammlung_Schack" title="Sammlung Schack">Sammlung Schack</a> in München, die er wahrscheinlich seit seinem Studium an der Kunstakademie kannte. Schack verfolgte die Idee, nicht in München vorhandene Gemälde alter Meister für die Allgemeinheit zugänglich zu machen und wagte den Versuch, moderne Werke neben die Alten Meister zu hängen.
</p><p>In seiner eigenen Sammlung sah Franz Reiff einen pädagogischen Gewinn für die Hochschule, da er die Kopien als Lehrmaterial im Unterricht einsetzen konnte. Dabei war ihm der Bildinhalt und seine Deutung nicht so wichtig, sondern er wollte das „ästhetische Empfinden“ der Studierenden schulen. Zusätzlich wollte er auch die Qualität seiner Werke durch die Einfügung in die Reihe der Großen Meister steigern und erhoffte sich Anerkennung als Sammler.
</p><p>Finanziell eingeschränkt gab Reiff Kopien in Auftrag, die seinen Vorlieben für ausgewählte <a href="Renaissance" title="Renaissance">Renaissancekünstler</a> und <a href="Goldenes_Zeitalter_(Niederlande)#Malerei" title="Goldenes Zeitalter (Niederlande)">holländischer Meister</a> des 17. Jahrhunderts entsprachen. Er bestellte unter anderem zwischen 1900 und 1901 Kopien bei <a href="Franz_von_Lenbach" title="Franz von Lenbach">Franz von Lenbach</a> in München, der schon für Schack als Kopist gearbeitet hatte. Bis zu seinem Tode im Jahre 1902 besaß Reiff mehr als 200 Kopien, Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen der damaligen <a href="Moderne" title="Moderne">Moderne</a>, 23 eigene Werke und eine Ansammlung von Gipsabgüssen, Bronze- und Marmorimitationen. Von dieser Kunstsammlung bewahrte er einen Teil in seinem Atelier im Hauptgebäude der Hochschule und einen anderen in einem Gartenpavillon in seinem Privathaus an der Ludwigsallee auf.
</p><p>Seit 1899 plante Reiff die Sammlung nach seinem Tod der Königlich Technischen Hochschule Aachen zu hinterlassen. Dies hatte er jedoch mit einigen Bedingungen verbunden, die es innerhalb von nicht ganz drei Jahren zu erfüllen galt. Er forderte in seinem <a href="Testament" title="Testament">Testament</a> ein eigenes Gebäude, in dem seine Sammlung „in würdiger Weise“, untergebracht werde. Das Gebäude sollte den Namen Reiff-Museum tragen, welcher noch heute über dem Eingangsportal lesbar ist.
</p><p>Ein Verzeichnis von 1902 schätzt den Gesamtwert der Reiffschen Sammlung auf 119.281 <a href="Deutsche_Mark" title="Deutsche Mark">Deutsche Mark</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Reiff-Museum">Reiff-Museum</h2></div>
<p>Nach dem Tod Franz Reiffs im Jahre 1902 übernahm der damalige Professor für Kunstgeschichte, <a href="Max_Schmid-Burgk" title="Max Schmid-Burgk">Max Schmid-Burgk</a>, die Sammlung. Er bemühte sich um eine Erweiterung der Sammlung in Richtung zeitgenössischer Kunst.
</p><p>Das Museum wurde 1908 eröffnet. Es umfasste 300 Kunstwerke, davon waren eine Reihe Kopien von alten Meistern für pädagogische Zwecke.
</p><p>Nach dem Tod Schmid-Burgks 1925 wurde die Sammlung des Reiff-Museums kuratorisch von <a href="August_von_Brandis" title="August von Brandis">August von Brandis</a> betreut, geriet aber zunehmend aus dem Blickfeld der universitären und öffentlichen Wahrnehmung.
</p><p>Umfangreiche Verkäufe von Gemälden aus dem Museumsbestand in den Jahren 1936/37, Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs (jedoch keine Kriegsschäden an der Sammlung) und die unsachgemäße und auf das Hochschulgelände verstreute Aufbewahrung der nach 1945 noch erhaltenen Exponate, führten zu einem desolaten Zustand einer dezimierten und in ihrem, auch physischen Bestand gefährdeten Sammlung.
</p><p>Im Jahre 1977 wurde das Gebäude <i>Reiffmuseum</i> vom <a href="Landeskonservator" title="Landeskonservator">Landeskonservator</a> <a href="Rheinland" title="Rheinland">Rheinland</a> im Denkmälerverzeichnis eingetragen: „Institutsgebäude der RWTH, Schinkelstr. 1–3 und Templergraben 51; 1908 eröffnet; dreigeschossiger <a href="Neobarock" title="Neobarock">neubarocker</a> <a href="Sandstein" title="Sandstein">Sandsteinbau</a> in 2 Geschossen über hohem Sockelgeschoss und mit einem zusätzlichen <a href="Attika_(Architektur)" title="Attika (Architektur)">Attikageschoss</a>; nach 1945 verändert“.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Direktoren">Direktoren</h3></div>
<p>Laut § 3 Geschäftsordnung für das Reiff-Museum ist der Leiter und Geschäftsführer nach dem Vorschlag des Stifters der Professor für Kunstgeschichte.
</p>
<ul><li><a href="Max_Schmid-Burgk" title="Max Schmid-Burgk">Max Schmid-Burgk</a> (1902–1925)</li>
<li><a href="Hans_Karlinger" title="Hans Karlinger">Hans Karlinger</a> (1926–1932)</li>
<li><a href="Peter_Mennicken" title="Peter Mennicken">Peter Mennicken</a> (Vertretung 1932–1933)</li>
<li><a href="Hans_Christ_(Kunsthistoriker)" title="Hans Christ (Kunsthistoriker)">Hans Christ</a> (1933–1947)</li>
<li><a href="Hermann_Beenken" title="Hermann Beenken">Hermann Beenken</a> (1948–1952)</li>
<li>Paul Schoenen (Vertretung 1952–1953)</li>
<li><a href="Wolfgang_Braunfels" title="Wolfgang Braunfels">Wolfgang Braunfels</a> (1953–1965)</li>
<li><a href="Willy_Weyres" title="Willy Weyres">Willy Weyres</a> (Vertretung)</li>
<li><a href="Herbert_Keutner" title="Herbert Keutner">Herbert Keutner</a> (1967–1969)</li>
<li><a href="Hans_Holl%C3%A4nder" title="Hans Holländer">Hans Holländer</a> (1971 – März 1997)</li>
<li>Heinz Herbert Mann (Vertretung April – September 1997)</li>
<li><a href="Andreas_Beyer" title="Andreas Beyer">Andreas Beyer</a> (November 1997 – Oktober 2003)</li>
<li><a href="Alexander_Markschies" title="Alexander Markschies">Alexander Markschies</a> (seit Oktober 2003)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Virtuelle_Sammlung_heute">Virtuelle Sammlung heute</h2></div>
<p>Im Jahre 2005 gründeten Alexander Markschies und Martina Dlugaiczyk ein Projektseminar am Kunsthistorischen Institut der RWTH, das sich damit befasst, den Nachlass zu rekonstruieren, zu inventarisieren und zu restaurieren.
</p><p>Zusammen mit Studierenden der Kunstgeschichte war es gelungen, die vergessene Sammlung auch über die Grenzen der Region wieder bekannt zu machen und die noch erhaltenen Kunstwerke aus den Kellern der Hochschule wieder zur Hängung zu bringen. Eine Besichtigung der Werke war temporär durch Führungen möglich, die als Modul der Ausbildung von den Studierenden geplant und durchgeführt wurden. Anlässlich der Hundertjahrfeier wurden von Dezember 2008 bis April 2009 einige der Gemäldekopien Alter Meister in der Ausstellung <i>Mustergültig – Gemäldekopien in neuem Licht. Die Reiff-Sammlung zu Gast im <a href="Suermondt-Ludwig-Museum" title="Suermondt-Ludwig-Museum">Suermondt-Ludwig-Museum</a></i> präsentiert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Martina Dlugaiczyk: <i>Reiff, Franz</i>. In: <i><a href="Allgemeines_K%C3%BCnstlerlexikon" title="Allgemeines Künstlerlexikon">Allgemeines Künstlerlexikon</a>. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker</i> (AKL). Band 98, De Gruyter, Berlin 2018, ISBN 978-3-11-023263-9, S. 153.</li>
<li>Martina Dlugaiczyk; Alexander Markschies (Hrsg.): <i>Mustergültig. Gemäldekopien in neuem Licht. Das Reiff-Museum der RWTH Aachen</i>. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2008.</li>
<li>Martina Dlugaiczyk: <i>Von der ‚Grand Tour en miniature’ zum avantgardistischen ‚Sonderfall’ – das Reiff-Museum der Technischen Hochschule in Aachen</i>. In: <a href="Dominik_Gro%C3%9F" title="Dominik Groß">Dominik Groß</a> und Stefanie Westermann (Hrsg.): <i>Vom Bild zur Erkenntnis? Visualisierungskonzepte in den Wissenschaften</i> (= <i>Studien des <a href="Aachener_Kompetenzzentrum_Wissenschaftsgeschichte" title="Aachener Kompetenzzentrum Wissenschaftsgeschichte">Aachener Kompetenzzentrums Wissenschaftsgeschichte</a></i> 1). Kassel 2007, S. 61–91.</li>
<li>Martina Dlugaiczyk: <i>Das Reiff-Museum. Autopsie einer Sammlung</i>. In: Dominik Groß (Hrsg.): <i>Das Aachener Kompetenzzentrum für Wissenschaftsgeschichte</i>, Aachen 2006, S. 91–100.</li>
<li>Martina Dlugaiczyk und Alexander Markschies: <i>Das Reiff-Museum der RWTH Aachen. Zu Vergangenheit und Zukunft einer akademischen Institution</i>. In: <i>RWTH Themen: Architektur. Berichte aus der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen</i>. Ausgabe 1/2005, S. 77.</li>
<li>Martin Turck: <i>Das Reiff-Museum der Technischen Hochschule Aachen: akademisches Kunstmuseum und zeitgenössische Avantgarde in der Provinz</i>. Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften, Alfter 1994.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Reiff-Museum?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Reiff-Museum</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kuladig.de/Objektansicht.aspx?extid=O-9560-20110408-3">Reiff-Museum.</a></i> Eintrag in der Datenbank „<a href="Kuladig" title="Kuladig">KuLaDig</a>“ des <a href="Landschaftsverband_Rheinland" title="Landschaftsverband Rheinland">Landschaftsverbands Rheinland</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.reiff-museum.rwth-aachen.de/">Museumswebsite</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.universitaetssammlungen.de/sammlung/604">Reiff-Museum der RWTH Aachen</a> auf <i>Universitätssammlungen in Deutschland</i></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.universitaetssammlungen.de/sammlung/604">Reiff-Museum der RWTH Aachen</a> auf <i>Universitätssammlungen in Deutschland</i></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Günther Borchers (Hrsg.): <i>Landeskonservator Rheinland. Denkmälerverzeichnis. 1.1 Aachen Innenstadt mit Frankenberger Viertel</i>. Unter Mitwirkung von <a href="Hans_K%C3%B6nigs" title="Hans Königs">Hans Königs</a> bearbeitet von Volker Osteneck. Rheinland Verlag, Köln 1977, S. 27.</span>
</li>
</ol>
<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r260755238">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output div.klappleiste{border:1px solid var(--dewiki-rahmenfarbe1);clear:both;font-size:95%;box-sizing:border-box;margin-top:1.5em;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste:after{clear:both;content:"";display:block}.mw-parser-output div.klappleiste-bild{float:left;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste-kopf{background:var(--dewiki-hintergrundfarbe5);color:var(--color-base,#202122);text-align:center;font-weight:bold}.mw-parser-output div.klappleiste.mw-collapsed .klappleiste-bild{display:none}.mw-parser-output div.klappleiste+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+link+div.klappleiste{margin-top:-1px}@media screen{html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}@media screen and (prefers-color-scheme:dark){html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style>
<div class="klappleiste mw-collapsible navileiste navigation-not-searchable center" role="navigation">
<div class="klappleiste-bild nomobile noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="klappleiste-kopf"><a href="Liste_der_Museen_in_der_St%C3%A4dteregion_Aachen" title="Liste der Museen in der Städteregion Aachen">Museen in der Städteregion Aachen</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p><span style="color:grey;"><b>Aachen:</b></span> <a href="Aachener_Domschatzkammer" title="Aachener Domschatzkammer">Aachener Domschatzkammer</a> |
<a href="Centre_Charlemagne" title="Centre Charlemagne">Centre Charlemagne</a> |
<a href="Computermuseum_Aachen" title="Computermuseum Aachen">Computermuseum Aachen</a> |
<a href="Couven-Museum" title="Couven-Museum">Couven-Museum</a> |
<a href="Fernmeldemuseum_Aachen" title="Fernmeldemuseum Aachen">Fernmeldemuseum Aachen</a> |
<a href="Internationales_Zeitungsmuseum" title="Internationales Zeitungsmuseum">Internationales Zeitungsmuseum</a> |
<a href="K%C3%BCnstlermuseum_Beckers_B%C3%B6ll" title="Künstlermuseum Beckers Böll">Künstlermuseum Beckers Böll</a> |
<a href="Kunsthaus_Nordrhein-Westfalen_Kornelim%C3%BCnster" title="Kunsthaus Nordrhein-Westfalen Kornelimünster">Kunsthaus Nordrhein-Westfalen Kornelimünster</a> |
<a href="Ludwig_Forum_f%C3%BCr_Internationale_Kunst" title="Ludwig Forum für Internationale Kunst">Ludwig Forum für Internationale Kunst</a> |
<a class="mw-selflink selflink">Reiff-Museum</a> |
<a href="Suermondt-Ludwig-Museum" title="Suermondt-Ludwig-Museum">Suermondt-Ludwig-Museum</a> |
<a href="Zollmuseum_Friedrichs" title="Zollmuseum Friedrichs">Zollmuseum Friedrichs</a> |
<span style="color:grey;"><b>Alsdorf:</b></span> <a href="Energeticon" title="Energeticon">Energeticon</a> |
<span style="color:grey;"><b>Eschweiler:</b></span> <a href="Haus_der_Geschichte_Eschweiler" title="Haus der Geschichte Eschweiler">Haus der Geschichte Eschweiler</a> |
<a href="Karnevalsmuseum_Eschweiler" title="Karnevalsmuseum Eschweiler">Karnevalsmuseum Eschweiler</a> |
Städtische Kunstsammlung Eschweiler |
<span style="color:grey;"><b>Monschau:</b></span> <a href="Brauerei-Museum_Felsenkeller" title="Brauerei-Museum Felsenkeller">Brauerei-Museum Felsenkeller</a> |
Druckerei-Museum Weiss |
<a href="Fotografie_Forum_der_St%C3%A4dteregion_Aachen" title="Fotografie Forum der Städteregion Aachen">Fotografie Forum der Städteregion Aachen</a> |
<a href="Rotes_Haus_(Monschau)" title="Rotes Haus (Monschau)">Stiftung Scheibler-Museum Rotes Haus</a> |
<a href="Senfm%C3%BChle_Monschau" title="Senfmühle Monschau">Senfmühle Monschau</a> |
Sparkassen-Museum Monschau |
Dorfmuseum „Uraalt Scholl“ |
<span style="color:grey;"><b>Roetgen:</b></span> Alte Nagelschmiede Mulartshütte |
<span style="color:grey;"><b>Simmerath:</b></span> <a href="Bauernmuseum_Lammersdorf" title="Bauernmuseum Lammersdorf">Bauernmuseum Lammersdorf</a> |
<a href="Naturkundliche_Bildungsst%C3%A4tte_Nordeifel" title="Naturkundliche Bildungsstätte Nordeifel">Naturkundliche Bildungsstätte Nordeifel</a> |
<a href="SAKRALA_%E2%80%93_Eifelmuseum_f%C3%BCr_christliche_Volks-_und_Kirchenkunst" title="SAKRALA – Eifelmuseum für christliche Volks- und Kirchenkunst">SAKRALA – Eifelmuseum für christliche Volks- und Kirchenkunst</a> |
<span style="color:grey;"><b>Stolberg (Rheinland):</b></span> <a href="Burg_Stolberg" title="Burg Stolberg">Heimat- und Handwerksmuseum Burg Stolberg</a> |
<a href="Museum_Zinkh%C3%BCtter_Hof" title="Museum Zinkhütter Hof">Museum Zinkhütter Hof</a>
</p>
</div>
</div></div>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">50.777269</span><span class="longitude">6.076901</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:50.777269,6.076901"><span title="Breitengrad">50° 46′ 38,2″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">6° 4′ 36,8″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-k" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Körperschaft): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/5273529-1">5273529-1</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/nr96014288">nr96014288</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/124036094/">124036094</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-03-30" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Reiff-Museum&oldid=254675796">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>